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Stadtgeschichte

Kommission untersucht Kemptener Geschichte - vor allem die NS-Zeit

Die Kommission soll ein besonderes Augenmerk auf die Zeit des Nationalsozialismus in Kempten richten. Hier ein historisches Foto vom Besuch Hitlers in Kempten 1932.

Die Kommission soll ein besonderes Augenmerk auf die Zeit des Nationalsozialismus in Kempten richten. Hier ein historisches Foto vom Besuch Hitlers in Kempten 1932.

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Die Kommission soll ein besonderes Augenmerk auf die Zeit des Nationalsozialismus in Kempten richten. Hier ein historisches Foto vom Besuch Hitlers in Kempten 1932.

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Kommende Woche tagt erstmals die „Kommission zur Erinnerungskultur“. Sie soll insbesondere die NS-Zeit in Kempten systematisch und wissenschaftlich untersuchen.
30.07.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Nun werden wichtige historische Ereignisse der Stadt Kempten genau untersucht und intensiv diskutiert: Am Montag tritt erstmals die „Kommission für Erinnerungskultur“ zusammen, die aus 17 Stadträten, Geschichts-Experten und Wissenschaftlerinnen besteht. Ein Hauptaugenmerk gilt dem 20. Jahrhundert, speziell der NS-Zeit zwischen 1933 und 1945 sowie der Rolle damals führender Persönlichkeiten wie Oberbürgermeister Dr. Otto Merkt. „Wir werden uns unaufgeregt mit geschichtlichen Aspekten auseinandersetzen und am Ende daraus Lehren ziehen“, sagt Oberbürgermeister Thomas Kiechle, der die Sitzung leiten wird.

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