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Reportage

Rettungsanker Tafel: Die Schicksale der Besucher in Marktoberdorf

Jeden Donnerstag stehen viele Menschen in Marktoberdorf bei der Tafel an. Wenn die Rente nicht reicht, eine Verletzung alles ändert oder der Krieg zur Flucht zwingt: Drei Besucher teilen ihre Geschichten.

Jeden Donnerstag stehen viele Menschen in Marktoberdorf bei der Tafel an. Wenn die Rente nicht reicht, eine Verletzung alles ändert oder der Krieg zur Flucht zwingt: Drei Besucher teilen ihre Geschichten.

Bild: Stefanie Gronostay

Jeden Donnerstag stehen viele Menschen in Marktoberdorf bei der Tafel an. Wenn die Rente nicht reicht, eine Verletzung alles ändert oder der Krieg zur Flucht zwingt: Drei Besucher teilen ihre Geschichten.

Bild: Stefanie Gronostay

Immer mehr Menschen im Ostallgäu sind auf die Hilfe der Tafel angewiesen. Sie haben Verschiedenes durchgemacht. Und sie erzählen, warum sie das Angebot nutzen.
07.06.2022 | Stand: 18:19 Uhr

Es sind ganz unterschiedliche Schicksale, die an diesem Donnerstag im Herzen von Marktoberdorf zusammentreffen. Da ist eine alte Dame, deren kleine Rente nicht für Lebensmittel reicht. Da ist ein junger Mann, der aufgrund einer Verletzung nicht arbeiten kann. Und da ist ein junges Flüchtlingsmädchen aus der Ukraine, die auf Hilfe angewiesen ist. Es sind unterschiedliche Schicksale, die eines gemeinsam haben: Sie sind auf die Unterstützung der Tafel angewiesen. (Lesen Sie dazu auch: Warum der Tafel in Marktoberdorf die Lebensmittel ausgehen)