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Neuer A350 im "Low Approach"

Überfliegen, nicht aufsetzen: Regierungsflugzeug übt am Flughafen Memmingen

MM Regierungsflugzeug

Mit einem neuen Flugzeug der Bundesregierung, dem A350 „Kurt Schumacher“, übt die Luftwaffe am Allgäu Airport auch das Flugmanöver „Low Approach“. Dabei wird die Landebahn in sehr niedriger Höhe überflogen – aber nicht aufgesetzt.

Bild: Maximilian Mair

Mit einem neuen Flugzeug der Bundesregierung, dem A350 „Kurt Schumacher“, übt die Luftwaffe am Allgäu Airport auch das Flugmanöver „Low Approach“. Dabei wird die Landebahn in sehr niedriger Höhe überflogen – aber nicht aufgesetzt.

Bild: Maximilian Mair

Die Bundeswehr nutzt den Flughafen Memmingen immer öfter und fliegt dort besondere Manöver. Die Palette der anfliegenden Militärmaschinen ist groß.
10.03.2021 | Stand: 11:22 Uhr

Der Flughafen Memmingen ist zwar schon seit 2004 kein Fliegerhorst mehr – dennoch kann man regelmäßig Maschinen der Bundeswehr auf dem Allgäu Airport beobachten. Und es werden jedes Jahr mehr. Das zeigt ein Blick in die Statistik des Flughafens. Waren es im Jahr 2017 noch 532 Flugbewegungen mit Militärmaschinen, belief sich diese Zahl im Jahr 2020 auf 866. Heuer waren es in den ersten beiden Monaten bereits 114 Flugbewegungen der Streitkräfte. Woran liegt der aufsteigende Trend? Spielt da am Ende sogar Corona eine Rolle? Schließlich ist wegen der Pandemie die Zahl der zivilen Flüge auch am Allgäu Airport stark zurückgegangen. Somit könnten die Militärmaschinen ein größeres Zeitfenster nutzen. Wir haben beim Flughafen nachgefragt.

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