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Memmingen

Busverkehr in Memmingen: Wie viel muss die Stadt zuschießen?

Der Memminger Stadtbusverkehr wird in mehreren Schritten neu aufgestellt. So soll etwa im Jahr 2023 ein 30-Minuten-Takt eingeführt werden.

Der Memminger Stadtbusverkehr wird in mehreren Schritten neu aufgestellt. So soll etwa im Jahr 2023 ein 30-Minuten-Takt eingeführt werden.

Bild: Jan-Mirco Linse (Archivfoto)

Der Memminger Stadtbusverkehr wird in mehreren Schritten neu aufgestellt. So soll etwa im Jahr 2023 ein 30-Minuten-Takt eingeführt werden.

Bild: Jan-Mirco Linse (Archivfoto)

Die Verwaltung soll bis Sommer ein Konzept zur Finanzierung eines 30-Minuten-Takts in Memmingen und den Ortsteilen erarbeiten. Der Fahrplan folgt dann 2023.
16.02.2021 | Stand: 16:43 Uhr

Die Stadt soll in ihrer mittelfristigen Finanzplanung ab dem Jahr 2023 etwa 1,4 Millionen Euro für die Einführung eines Halbstundentakts im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Memmingen bereitstellen. Das hatte Stadträtin Heike Essmann (ÖDP) in einem Antrag an Oberbürgermeister Manfred Schilder (CSU) gefordert (wir berichteten). Allerdings tauchte bei der Vorstellung der Finanzplanung in der jüngsten Sitzung des städtischen Finanzausschusses keine Summe für die Einführung eines 30-Minuten-Takts auf. Das sorgte bei den Fraktionen von ÖDP sowie Grüne/Linke für Unmut. Am Ende einer lebhaften Debatte einigten sich die Stadträte schließlich einstimmig darauf, dass die Verwaltung bis Sommer die Finanzierung für die Umsetzung des bereits beschlossenen neuen Stadtbuskonzepts erarbeitet und den Stadträten zur Abstimmung vorlegt.

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