Kleeblatt-Flüge

Bundeswehr-Flugzeug bringt fünf Corona-Patienten von München nach Hamburg

Fünf schwerkranke Corona-Patienten wurden mit diesem Bundeswehr-Flugzeug von München nach Hamburg gebracht. Der Flug war Teil der Operation Kleeblatt, in der Corona-Patienten in Deutschland verteilt werden sollen, um eine Überlastung der Intensivstationen zu verhindern.

Fünf schwerkranke Corona-Patienten wurden mit diesem Bundeswehr-Flugzeug von München nach Hamburg gebracht. Der Flug war Teil der Operation Kleeblatt, in der Corona-Patienten in Deutschland verteilt werden sollen, um eine Überlastung der Intensivstationen zu verhindern.

Bild: Peter Kneffel, dpa

Fünf schwerkranke Corona-Patienten wurden mit diesem Bundeswehr-Flugzeug von München nach Hamburg gebracht. Der Flug war Teil der Operation Kleeblatt, in der Corona-Patienten in Deutschland verteilt werden sollen, um eine Überlastung der Intensivstationen zu verhindern.

Bild: Peter Kneffel, dpa

Erneut werden schwerkranke Corona-Patienten aus Bayern in andere Bundesländer gebracht. In München startete am Sonntag ein Spezial-Airbus der Bundeswehr.
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dpa
28.11.2021 | Stand: 15:17 Uhr

Mit fünf schwerkranken Corona-Patienten an Bord ist am Sonntag ein Spezial-Airbus der Bundeswehr bei Schneetreiben vom Flughafen München aus nach Hamburg gestartet. Die Intensivpatienten aus Oberbayern und Schwaben sollen von Hamburg aus nach Schleswig-Holstein gebracht werden, wo sie im Krankenhaus weiter intensivmedizinisch betreut werden, sagte eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums. Den Angaben zufolge war das Flugzeug um 14.30 Uhr in München abgehoben.

Intensivstationen in Bayern sind an Belastungsgrenze

Die Intensivstationen in Bayern sind wegen des hohen Infektionsgeschehens im Freistaat an der Belastungsgrenze. Die Transporte in andere Bundesländer sollen Entlastung bringen. Bisher gingen Patiententransporte auf dem Luftweg oder per Krankenwagen aus Bayern in sechs Länder - Nordhrein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland.

Der Luftwaffen-Airbus, der auch als "fliegende Intensivstation" beschrieben wird, hatte bereits am Freitag sechs Patienten von Memmingen aus nach Nordrhein-Westfalen gebracht. Bis Sonntag wurden nach Ministeriumsangaben 29 Menschen aus Bayern verlegt. Auf den bayerischen Intensivstationen lagen laut Intensivregister am Sonntag 1053 Patienten mit einer Covid-19-Infektionen.

Bilderstrecke

Corona-Verlegungsflüge starten am Memminger Flughafen