Cybersicherheit in der EU

EU-Zentrum für Cybersicherheit in Rumänien - nicht in Bayern

Nicht Bayern, sondern Rumänien: Das Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit soll in Bukarest ansässig werden.

Nicht Bayern, sondern Rumänien: Das Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit soll in Bukarest ansässig werden.

Bild: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Nicht Bayern, sondern Rumänien: Das Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit soll in Bukarest ansässig werden.

Bild: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

Das Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit wird nicht in Bayern ansässig, sondern in Rumänien. Wann das Zentrum seine Arbeit aufnehmen soll.
Nicht Bayern, sondern Rumänien: Das Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit soll in Bukarest ansässig werden.
dpa
10.12.2020 | Stand: 15:01 Uhr

Das geplante Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit kommt nicht nach Bayern, sondern soll in der rumänischen Hauptstadt Bukarest entstehen. Das teilte der Rat der EU-Staaten am Donnerstag mit. Der Freistaat hatte sich mit München ebenfalls als Standort beworben.

Bessere Koordinierung der Forschung und Innovation im Bereich Cybersicherheit in der EU

Die EU-Kommission hatte 2018 die Gründung eines solchen Zentrums für Cybersicherheit vorgeschlagen. Es soll unter anderem für eine bessere Koordinierung der Forschung und Innovation im Bereich Cybersicherheit in der EU sorgen. Zudem soll es Investitionen in Forschung, Technologie und industrielle Entwicklung bündeln.

Europäische Kompetenzzentrum für Cybersicherheit soll Anfang 2021 Arbeit aufnehmen

Schon Anfang kommenden Jahres soll das Zentrum seine Arbeit aufnehmen. Es soll die Tätigkeit der EU-Agentur für Netz- und Informationssicherheit mit Sitz in Griechenland ergänzen. Letzte Fragen müssen der Mitteilung zufolge jedoch noch mit dem Europaparlament verhandelt werden.