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Auf dem höchsten Berg Deutschlands

Massenansturm und Einsamkeit auf fast 3.000 Metern: Die zwei Gesichter der Zugspitze

Nur selten kann man den Gipfel der Zugspitze ohne Besucher erleben. Unter dem goldenen Kreuz tummeln sich Ausflügler und Sportler.

Nur selten kann man den Gipfel der Zugspitze ohne Besucher erleben. Unter dem goldenen Kreuz tummeln sich Ausflügler und Sportler.

Bild: Michael Munkler

Nur selten kann man den Gipfel der Zugspitze ohne Besucher erleben. Unter dem goldenen Kreuz tummeln sich Ausflügler und Sportler.

Bild: Michael Munkler

Auf der bei Garmisch-Partenkirchen gelegenen Zugspitze ist fast durchgehend Trubel. Doch dazwischen findet manch einer auch noch Einsamkeit.

23.08.2020 | Stand: 10:28 Uhr

„Kaum zu glauben, dass dieser Berg erst vor 200 Jahren erstmals bestiegen wurde“, sagt einer aus der Gruppe, die sich an diesem Morgen auf den Weg zur Zugspitze macht. Es ist erst kurz vor acht, und am kleinen Höllentalferner hat sich schon ein regelrechter Stau gebildet. Unter den wartenden Bergsteigern kommt eine kurze Diskussion auf, wie sich der Alpinismus allein in den vergangenen 40 oder 50 Jahren verändert hat.

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