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Kempten als Vorreiter: Die Stadt fördert Kunstschaffende jetzt "fair und angemessen"

Kulturförderung

Kempten als Vorreiter: Die Stadt fördert Kunstschaffende jetzt "fair und angemessen"

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    Wenn Kunstschaffende – wie hier der Orchesterverein mit Sängerin Leonie Leuchtenmüller – Geld aus dem Kemptener Fördertopf erhalten, sollen sie ihre Honorare angemessen kalkulieren.
    Wenn Kunstschaffende – wie hier der Orchesterverein mit Sängerin Leonie Leuchtenmüller – Geld aus dem Kemptener Fördertopf erhalten, sollen sie ihre Honorare angemessen kalkulieren. Foto: Ralf Lienert

    Die Stadt Kempten entwickelt sich bei der Kulturförderung deutschlandweit zur Vorreiterin für faire und angemessene Honorare. Schon im vergangenen Jahr hat der Stadtrat bei der Erstellung neuer Förderrichtlinien eine gerechtere Bezahlung der kreativen Selbständigen beschlossen. Damit soll für Kunstschaffende dasselbe gelten, was in anderen Bereichen der selbständigen Arbeit üblich ist. Inzwischen fordert die Stadt, die jährlich rund 300.000 Euro Zuschüsse an die Kulturszene vergibt, von Antragstellenden, dass sie ihre Honorare angemessen kalkulieren. „Das wird von der freien Kemptener Kulturszene begrüßt“, sagt Sabine Modzel-Hoffmann, im Kulturamt für Förderung zuständig.

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