Seit fünf Jahren setzt sich das Hebammen-Netzwerk für die Anliegen von Geburtshelferinnen und Familien in der Region ein. Die Organisatorinnen vermitteln, wenn Schwangere keine Hebamme finden, wenn junge Eltern verzweifelt nach Hilfe suchen, sie entlasten Hebammen und sorgen für Austausch unter Berufskolleginnen. Dieses Angebot ist wegen eines Förderprogramms des Freistaats möglich - doch dessen Verlängerung steht auf der Kippe. In seiner jüngsten Sitzung diskutierte deshalb der Jugendhilfeausschuss der Stadt Kempten die finanzielle Unterstützung des Projekts. Bürgermeisterin Erna-Kathrein Groll sagte: „Wir werden alles tun, damit es weitergeht.“
Hilfe für Familien
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