Was bedeutet Heimat – und was, wenn man sie verliert? Mit dieser Frage setzen sich ab dem 17. Juli gleich drei Ausstellungen in Marktoberdorf auseinander. Anlass ist das Gedenken an die Vertreibung von Millionen Deutschen vor 80 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg – ein Kapitel der Geschichte, das auch in Marktoberdorf sichtbare Spuren hinterlassen hat. Die Ausstellungen, die bis 3. August gemeinsam im Rathaussaal gezeigt werden, nähern sich dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise: mit persönlichen Schicksalen, historischen Bildern und künstlerischen Arbeiten – und immer mit dem Blick darauf, was Heimat war, ist und sein kann.
Ausstellung
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