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Gasexplosion in Rettenbach 2019: Ostallgäuer Bürgermeister Friedl blickt zurück

Gasexplosion

Fünf Jahre nach der Hausexplosion in Rettenbach: Wie geht es dem Ort heute?

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    Im Mai 2019 stürzte in Rettenbach am Auerberg ein Wohnhaus unter der Wucht einer Gasexplosion ein.
    Im Mai 2019 stürzte in Rettenbach am Auerberg ein Wohnhaus unter der Wucht einer Gasexplosion ein. Foto: Martina Diemand (Archiv)

    Es gibt Dinge, die könnten nicht schlimmer sein, sagt Reiner Friedl. Das Unglück im Mai 2019 in seiner Gemeinde Rettenbach am Auerberg (Kreis Ostallgäu) gehört dazu. Fünf Jahre ist es her, dass dort eine Explosion das Haus einer fünfköpfigen Familie zum Einsturz brachte. Die Mutter konnte nach Stunden der Suche mit lebensgefährlichen Verletzungen aus den Trümmern befreit werden. Der damals 42-jährige Familienvater und die siebenjährige Tochter kamen ums Leben. „Das bewegt auch heute noch“, sagt Friedl. Die Explosion sei im Dorf immer noch Thema – wenn auch kein tagtägliches: „Die Wunden sind am Heilen.“

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