Neue Corona-Variante

WHO stuft Omikron als "sehr hohes" globales Risiko ein

Omikron: Die SARS-CoV-2-Variante B.1.1.529, die zunächst im Süden Afrikas entdeckt wurde, wurde von der WHO vorsorglich als Mutation mit "sehr hohem" Risiko eingestuft.

Omikron: Die SARS-CoV-2-Variante B.1.1.529, die zunächst im Süden Afrikas entdeckt wurde, wurde von der WHO vorsorglich als Mutation mit "sehr hohem" Risiko eingestuft.

Bild: Andre M. Chang, dpa (Symbolbild)

Omikron: Die SARS-CoV-2-Variante B.1.1.529, die zunächst im Süden Afrikas entdeckt wurde, wurde von der WHO vorsorglich als Mutation mit "sehr hohem" Risiko eingestuft.

Bild: Andre M. Chang, dpa (Symbolbild)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt das globale Risiko der neue Corona-Variante Omikron vorsorglich als "sehr hoch" ein.
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dpa
29.11.2021 | Stand: 10:57 Uhr

In einem Dokument, das am Montag veröffentlicht wurde, betont die UN-Behörde jedoch auch, dass die Wissenschaft noch sehr wenig darüber wisse, wie sich Omikron auf den Verlauf der Pandemie auswirken wird. Die Risiko-Bewertung sei deshalb mit einem sehr hohen Unsicherheitsfaktor behaftet und könne sich noch ändern. Lesen Sie auch: Wie gefährlich ist Omikron? Internationale Expertenstimmen zur neuen Corona-Variante

Es sei noch unklar, wie übertragbar Omikron sei und ob Impfstoffe, Medikamente und Virustests dagegen weniger wirksam seien. Außerdem gebe es Unsicherheiten, was die Möglichkeit von neuerlichen Infektionen von genesenen Covid-Patienten betrifft. Dazu laufe eine Reihe von Studien.

WHO zur neuen Corona-Mutante Omikron: Höheres Risiko

Die Einschätzung der WHO beruht unter anderem darauf, dass das im südlichen Afrika entdeckte Omikron eine Reihe von Mutationen aufweist, die in bereits bekannten Varianten zu einem höheren Risiko von wiederholten Infektionen bei Genesenen geführt haben.

Falls es wegen Omikron zu einem starken Anstieg der Infektionen komme, "könnte das schwere Konsequenzen haben", schrieb die WHO. Besonders Länder, in denen noch wenige Menschen geimpft seien, könnten schwer betroffen sein, hieß es mit indirektem Verweis auf das südliche Afrika.

Mehr zur Corona-Pandemie auch im Newsblog der Allgäuer Zeitung.

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