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Trump: Ich werde die Wahl nur bei "massivem Wahlbetrug" verlieren

US-Präsident Donald Trump, hier auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania, hat seine Überzeugung wiederholt, dass er bei der bevorstehenden Abstimmung nur im Fall von «massivem Wahlbetrug» verlieren könnte.

US-Präsident Donald Trump, hier auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania, hat seine Überzeugung wiederholt, dass er bei der bevorstehenden Abstimmung nur im Fall von «massivem Wahlbetrug» verlieren könnte.

Bild: Alex Brandon/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump, hier auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania, hat seine Überzeugung wiederholt, dass er bei der bevorstehenden Abstimmung nur im Fall von «massivem Wahlbetrug» verlieren könnte.

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US-Präsident Donald Trump hat seine Überzeugung wiederholt, dass er bei der bevorstehenden Abstimmung nur im Fall von "massivem Wahlbetrug" verlieren könnte.
US-Präsident Donald Trump, hier auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania, hat seine Überzeugung wiederholt, dass er bei der bevorstehenden Abstimmung nur im Fall von «massivem Wahlbetrug» verlieren könnte.
dpa
26.10.2020 | Stand: 18:55 Uhr

Besonders die Abstimmung per Briefwahl sei betrugsanfällig, behauptete Trump am Montag bei einem Wahlkampfauftritt in der Stadt Allentown im Bundesstaat Pennsylvania. "Das ist meiner Meinung nach der einzige Weg, wie wir verlieren können: massiver Wahlbetrug", sagte Donald Trump. Der Republikaner liegt in Umfragen vor der Präsidentenwahl am 3. November derzeit allerdings hinter seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden.

Trump hat bislang keine stichhaltigen Belege für seine wiederholte Warnung vor massivem Wahlbetrug vorgelegt. Experten und selbst viele Republikaner haben Trumps Warnungen zurückgewiesen. Wahlbetrug ist in den USA extrem selten und wird von der Justiz streng geahndet.

Wegen Corona-Pandemie: Massive Ausweitung der Briefwahl in den USA

Die Behörden rechnen wegen der Corona-Pandemie mit einer massiven Ausweitung der Briefwahl, was für viele Wahlämter eine Herausforderung ist. Viele Wähler und Behördenvertreter in den Bundesstaaten sehen diese Art der Abstimmung als einen guten Weg, das Corona-Risiko einer Abstimmung im Wahllokal zu vermeiden. Auch die Demokraten machen sich für die Briefwahl stark.

Der Republikaner Trump hingegen scheint die Briefwahl als Finte seiner Gegner zu betrachten, um ihn mit Hilfe einer hohen Wahlbeteiligung zu schlagen.

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