Startseite
Icon Pfeil nach unten
Allgäu
Icon Pfeil nach unten

Bundeswehr-Übung im Ostallgäu - Marktoberdorf, Irsee, Unterthingau, Aitrang, Baisweil, Friesenried, Görisried, Pforzen, Ruderatshofen, Wald

Bundeswehrübung im Allgäu

Achtung: Bundeswehr übt im Ostallgäu - diese Gemeinden sind betroffen

    • |
    • |
    Die Bundeswehr übt am Wochenende im Ostallgäu.
    Die Bundeswehr übt am Wochenende im Ostallgäu. Foto: Bernd Wüstneck, dpa (Symbolbild)

    Im Ostallgäu finden am Wochenende Übungen der Bundeswehr statt. Das Landratsamt Ostallgäu teilt mit, dass eine Einheit der Truppe von Freitag, 24. März, bis Sonntag, 26. März im Landkreis übt. Das Training findet auch nachts statt.

    Betroffen sind folgende Städte und Gemeinden im Ostallgäu:

    • Marktoberdorf
    • Irsee
    • Unterthingau
    • Aitrang
    • Baisweil
    • Friesenried
    • Görisried
    • Pforzen
    • Ruderatshofen
    • Wald

    Bundeswehr-Übung im Ostallgäu 2023: So soll sich die Bevölkerung verhalten

    Das Landratsamt rät der Bevölkerung, sich von den Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Vorsicht ist auch vor liegen gebliebenen Sprengmitteln (Fundmunition etc.) geboten. Nicht anfassen!

    Im März 2022 hatte eine Schießübung der Bundeswehr in Weißensee für Aufregung gesorgt. Die Schüsse waren bis nach Hopfen am See zu hören - dort untergebrachte ukrainische Flüchtlinge wurden dadurch in Panik versetzt. Füssens Bürgermeister Maximilian Eichstetter musste beruhigen.

    Bundeswehr verursacht Schäden bei Übung im Ostallgäu - An wen kann ich mich wenden?

    Zwar sei die Truppe bemüht, Schäden an privatem und öffentlichem Eigentum zu vermeiden. Falls dennoch Schäden zustande kommen sollten, können Betroffene sich an die zuständige Gemeinde wenden.

    Die Kommunen können die möglichen Ersatzansprüche dann weiterleiten. Das Landratsamt empfiehlt den Betroffenen von jeglichen Manöverschäden, sich - falls möglich - die Kennzeichen der eingesetzten Fahrzeuge zu notieren.

    Weitere Nachrichten aus Marktoberdorf und Umgebung lesen Sie hier.

    Diskutieren Sie mit
    0 Kommentare
    Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden