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Gastronomie im Oberallgäu

Corona-Maßnahmen: Kritik aus Hotels wird immer lauter

Thorsten Gerstmann in seinem "Landhotel Schönblick" in Probstried. Er kann die Corona-Maßnahmen für seine Branche nicht nachvollziehen.

Thorsten Gerstmann in seinem "Landhotel Schönblick" in Probstried. Er kann die Corona-Maßnahmen für seine Branche nicht nachvollziehen.

Bild: Ralf Lienert

Thorsten Gerstmann in seinem "Landhotel Schönblick" in Probstried. Er kann die Corona-Maßnahmen für seine Branche nicht nachvollziehen.

Bild: Ralf Lienert

Brandrede aus Probstrieder Betrieb findet viele Unterstützer im Netz. Warum die Abschlagszahlungen zur „Novemberhilfe“ für Unmut in den Unternehmen sorgen.
11.12.2020 | Stand: 17:57 Uhr

Thorsten Gerstmann ist stinksauer. Der Inhaber des „Landhotel Schönblick“ in Probstried hat gerade seine „Novemberhilfe“ erhalten. Aber nicht im erwarteten Umfang. „Damit kann ich nicht einmal das Kurzarbeitergeld vorstrecken“, sagt der 52-Jährige. Einen Familienvater musste er bereits entlassen, eine 58-jährige Mitarbeiterin ebenfalls. Als Familienbetrieb im Stich gelassen fühlen sich auch Stephanie und Hubert Schultes. Ihr „Gasthof Hirsch“ in Sulzberg leidet ebenfalls massiv unter den Einschränkungen.

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