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Kaufbeuren
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Filmpremiere in Kaufbeuren: Bauernkriegs-Dokumentarfilm „Hoffnung auf Freiheit“

„Machen wir das Beste d‘raus“

So kommt der neue Dokumentarfilm zum Bauernkrieg bei den Zuschauern in Kaufbeuren an

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    Kameramann Peter Heim und Regisseur Tone Bechter bei den Dreharbeiten in Füssen zum neuen Dokumentarfilm über den Bauernkrieg 1525 in der Region. Nun wurde „Hoffnung auf Freiheit“ in Kaufbeuren präsentiert.
    Kameramann Peter Heim und Regisseur Tone Bechter bei den Dreharbeiten in Füssen zum neuen Dokumentarfilm über den Bauernkrieg 1525 in der Region. Nun wurde „Hoffnung auf Freiheit“ in Kaufbeuren präsentiert. Foto: Klaus Wankmiller (Archivbild)

    „Machen wir das Beste d‘raus“ - so lautet das Fazit des Films „Hoffnung auf Freiheit – Bauernaufstand 1525“ über den Bauernkrieg in der Region vor 500 Jahren. Auf Einladung des Heimatvereins wurde die Dokumentation über eine unruhige Zeit in Kaufbeuren der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwa 60 historisch Interessierte zeigten sich beeindruckt von dem Werk des Regisseurs Tone Bechter aus Vorarlberg. Bei der anschließenden Diskussion wurde auch das Verlangen deutlich, den eigenen Wissensstand zu den Geschehnissen 1525 zu erweitern. Dabei ging es unter anderem um die nach wie vor nicht abschließend geklärte Frage, wie viele Todesopfer die Aufstände gefordert habe.

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