Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Sind Sperrungen denkbar?

Mit „Kemptener-Fußgänger-Zone-Outfit“ in den Bergen: "Social-Media-Wanderer" machen im Allgäu Probleme

Um Fotos von sich auf den sozialen Netzwerken zu teilen, laufen immer mehr Menschen zu beliebten Touristen-Hotspots im Allgäu. Dabei sind sie teils auch früh morgens oder spät abends noch in der Natur unterwegs - das alles für den schönen Schnappschuss.

Um Fotos von sich auf den sozialen Netzwerken zu teilen, laufen immer mehr Menschen zu beliebten Touristen-Hotspots im Allgäu. Dabei sind sie teils auch früh morgens oder spät abends noch in der Natur unterwegs - das alles für den schönen Schnappschuss.

Bild: Lena Lingg

Um Fotos von sich auf den sozialen Netzwerken zu teilen, laufen immer mehr Menschen zu beliebten Touristen-Hotspots im Allgäu. Dabei sind sie teils auch früh morgens oder spät abends noch in der Natur unterwegs - das alles für den schönen Schnappschuss.

Bild: Lena Lingg

In den Bergen tummeln sich mehr unerfahrene Menschen. Das ist teils gefährlich und kann auch der Natur schaden. Experten über Probleme und Lösungsversuche.
20.08.2021 | Stand: 15:23 Uhr

Am Königsbach im Berchtesgadener Land ist es bereits geschehen: Die Gumpe am Wasserfall wurde für mindestens fünf Jahre gesperrt. Der idyllische Ort hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Touristen-Hotspot entwickelt. Auf Instagram verbreiteten sich die Fotos rasant und immer mehr Menschen zog es dorthin. Nicht nur die Unfälle am Wasserfall nahmen zu, auch wurde die Natur in Mitleidenschaft gezogen.

  • Unbegrenzt alle Artikel lesen
  • 1 Monat für nur 0,99 € testen
  • Monatlich kündbar